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Alles über Weiterleitungen
| An Weiterleitungen gibt es bei Dateiload:
- Frame-Redirect
- Client-Side HTTP Redirect
- Server-Side (Proxy) Redirect
- DNS Weiterleitung
Beim Frame-Redirect wird unter der weiterzuleitenden Domain (oder URL) ein Frameset generiert, das in der Hauptsache einen Frame mit der Ziel-URL enthält.
Vorteile: Man sieht immer nur die angesprochene URL und der Weiterleitungs-Provider hat wenig Traffic.
Nachteil: Frameset eben, Wap geht so z.B. nicht, und man kann schon erkennen, wo die Site wirklich liegt, wenn man genau hinguckt.
Beim Client-Side HTTP Redirect wird auf dem Weiterleitungs-Server ein HTTP-Code ausgelöst, der den Client (also den Browser) auf die Ziel-URL verweist.
Vorteil: Sehr wenig Traffic beim Weiterleitungsprovider, kein Frameset. Nachteil: Der Besucher sieht die Ziel-URL ganz offensichtlich.
Beim Server-Side (Proxy) Redirect, holt der Weiterleitungs-Server die Daten von der Ziel-URL ab und leitet sie, wie von sich selbst kommend, an den Client (also Browser weiter).
Vorteil: Es sieht so aus, als käme alles von der angesprochenen URL. Nachteil: dreifacher Traffic (Original+In/Out WEiterleitungsserver - jedenfalls wenn man dort nicht Cached).
Bei der DNS-Weiterleitung, wenn man sie so nennen will, wird der Zielserver im Zonenfile der Domain eingetragen.
D.h. es wird per HTTP direkt der Zielserver angesprochen. Vorteil: Eleganteste Methode. Nachteil: der Zielserver muss für die Weiterleitungs-Domain konfiguriert werden (was meist vom Provider nicht gemacht wird).
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